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Die Steyr Motors AG macht ernst mit ihrer Expansion nach Indien. Der österreichische Motorenhersteller hat gerade einen dicken Fisch an Land gezogen: Einen Dreijahresvertrag mit Ghatge Patil Industries über 450 Hochleistungs-Dieselmotoren. Das ist nicht irgendein Deal, sondern ein strategischer Schritt in einen der wichtigsten Wachstumsmärkte weltweit. Und das aus gutem Grund – schließlich plant die indische Regierung für 2025/26 Verteidigungsausgaben von fast 80 Milliarden Dollar.
Spannend dabei: Die Lieferungen sollen kontinuierlich steigen. Ein klares Signal dafür, dass man langfristig plant. Julian Cassutti, der CEO, spricht sogar davon, dass sich die Aktivitäten ab 2027 "spürbar im Zahlenwerk bemerkbar machen" werden. Was jetzt noch als kleiner Auftrag erscheint, könnte also bald ein echter Umsatzbringer werden.
Indien als Zukunftsmarkt
Das Timing passt. Während Europa weiter schwächelt, boomen Märkte wie Indien. Steyr Motors, das vor allem durch seine spezialisierten Motoren für Defense und zivile Anwendungen bekannt ist, setzt genau hier an. Mit einer geplanten Produktionssteigerung auf mindestens 1.250 Einheiten bis Ende 2025 zeigt sich, dass das Unterne…
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Die Palfinger AG bewegt sich in spannenden Gewässern. Das österreichische Unternehmen, das weltweit für seine Kran- und Hebelösungen bekannt ist, prüft derzeit den Verkauf eigener Aktien über ein beschleunigtes Privatplatzierungsverfahren. Klingt kompliziert? Ist es auch – aber genau das macht die Sache interessant.
Hintergrund: Der Vorstand hat am 1. April 2025 beschlossen, die Evaluierung für einen möglichen Verkauf zu starten. Die Gesellschaft hält aktuell 2.826.516 eigene Aktien – ein beachtliches Paket. Aber halt! Bevor jetzt alle Alarmglocken klingeln: Ein solcher Schritt ist nicht ungewöhnlich. Viele Unternehmen nutzen solche Maßnahmen, um Kapital für strategische Investitionen zu generieren. Und genau das scheint auch hier der Plan zu sein.
Wohin geht die Reise?
Ein potenzieller Verkaufserlös könnte in den Ausbau von Servicestrukturen fließen. Besonders Nordamerika steht im Fokus. Interessant: Die Entscheidung hängt stark vom Kapitalmarktumfeld ab. Sprich: Wenn die Stimmung stimmt und genug Investoren Interesse zeigen, könnte es schnell gehen. Allerdings – und das ist wichtig – der Aufsichtsrat muss noch zustimmen. Diese Entscheidung darf früh…
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BANGKOK (dpa-AFX) – In Bangkok sind am Mittag (Ortszeit) zahlreiche Hochhäuser evakuiert worden, nachdem wohl Nachbeben zu spüren waren. D…
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BANGKOK (dpa-AFX) – In Bangkok sind am Mittag (Ortszeit) zahlreiche Hochhäuser evakuiert worden, nachdem wohl Nachbeben zu spüren waren. D…
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Die MBB SE hat es mal wieder geschafft. 15 Jahre in Folge erhöhte Dividenden – das ist schon eine Hausnummer. Der Verwaltungsrat schlägt für 2024 eine Basisdividende von 1,11 Euro vor. Dazu kommt eine Jubiläumsdividende von 2,22 Euro. Macht summa summarum stolze 3,33 Euro pro Aktie.
Warum das Ganze? Ganz einfach: Die MBB SE feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Und was gibt es Besseres als Aktionäre zu belohnen? Seit dem Börsengang 2006 fließen insgesamt 233 Millionen Euro zurück an die Anleger – durch Rückkäufe und eben diese fetten Dividenden.
Was steckt dahinter?
Klar, Zahlen sind das Eine. Aber hier zeigt sich auch ein klares Bekenntnis zum Shareholder Value. Das Management um CEO Dr. Constantin Mang scheint zu wissen, was es tut. Immerhin steht das Unternehmen (ISIN DE000A0ETBQ4) weiterhin solide da. Der Geschäftsbericht 2024 erscheint pünktlich am 31. März – bleibt abzuwarten, welche Details er offenbart. Ein bisschen spannend ist das schon, oder? Die Kombination aus kontinuierlicher Erhöhung und Sonderzahlung könnte man fast als "perfektes Timing" bezeichnen.
Fazit? Die Strategie geht auf. Mal sehen, wie die Hauptversammlung am 17. Juni entscheidet.
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Die Nemetschek SE macht es mal wieder spannend. Am 14. März 2025 hat der Vorstand einen Vorschlag unterbreitet, der Aktionäre sicherlich freuen wird: Die Dividende soll um fast 15 % auf 0,55 Euro je Aktie steigen. Das wäre die zwölfte Erhöhung in Folge – eine beeindruckende Serie, die zeigt, wie solide das Unternehmen aufgestellt ist. Die Ausschüttungssumme würde damit von 55,4 Mio. Euro auf stolze 63,5 Mio. Euro klettern.
Doch was steckt dahinter? Nun, im Januar hatte Nemetschek bereits vorläufige Zahlen für 2024 präsentiert. Der Umsatz lag bei rund 996 Mio. Euro, und die EBITDA-Marge knackte locker die 30 %-Marke. Klingt nach einem guten Jahr, oder? Absolut. Besonders bemerkenswert ist dabei die kontinuierliche Expansion des Unternehmens, sei es durch Akquisitionen oder innovative Technologien wie KI und digitale Zwillinge. Das treibt nicht nur die Bau- und Medienbranche voran, sondern auch die Bilanz.
Was bedeutet das für die Zukunft?
Falls die Hauptversammlung am 20. Mai zustimmt, könnte dies ein weiterer Beleg dafür sein, dass die Nemetschek Group ihre Position als globaler Player weiter festigt. Mit einer ISIN DE0006452907 und der WKN 645290 bleibt das Pap…
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Die Kontron AG (ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ) hat am 5. März 2025 einen weiteren Großauftrag im Automobilsektor eingefahren – diesmal im Wert von stolzen 40 Millionen Euro. Der Deal unterstreicht die Position des Unternehmens als wichtiger Player in der Branche für IoT-Technologien und Sensortechnik. Vor allem das Düsseldorfer Werk scheint hier eine zentrale Rolle zu spielen. Die Nachfrage nach präzisen und skalierbaren Lösungen wächst – und Kontron ist offenbar gut positioniert, um davon zu profitieren.
Interessant ist dabei die Strategie des Unternehmens: Statt sich nur auf klassische Hardware zu konzentrieren, setzt man verstärkt auf intelligente Systeme, die den digitalen Wandel vorantreiben sollen. Das zeigt auch dieser Auftrag. Klar, 40 Millionen Euro sind kein Mega-Deal, aber sie passen ins Bild einer kontinuierlichen Expansion. Und wer die Entwicklung der letzten Jahre verfolgt hat, weiß – das ist erst der Anfang.
Warum der Automotive-Sektor so wichtig ist
Der Automobilmarkt steht gerade gehörig unter Druck. Elektrifizierung, Autonomes Fahren, Vernetzung – das sind keine Buzzwords mehr, sondern Realität. Und genau hier kommt Kontron ins Spiel. Ihre …
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Wer hätte gedacht, dass ein kleines Biotech-Unternehmen aus Mainz den Kampf gegen Darmkrebs neu definieren könnte? Mainz Biomed (ISIN: NL0014631587, WKN: A3CM2G) macht genau das. Am 03. März 2025 hat das Unternehmen seine Strategie für den diesjährigen Darmkrebsmonat präsentiert – und die liest sich spannend.
Statt auf späte Diagnosen setzt man bei Mainz Biomed auf Prävention. Verständlich, wenn man bedenkt, dass jährlich über 930.000 Menschen weltweit an Darmkrebs sterben. In Deutschland sind's pro Jahr etwa 22.836 Todesfälle. Die Zahlen sprechen für sich – oder vielmehr gegen eine zu lasse Einstellung. Das Unternehmen arbeitet an einem Test der nächsten Generation, der schon Krebsvorstufen erkennen soll. Mit einer Sensitivität von 82 % und einer Spezifität von 97 % bei fortgeschrittenen Adenomen, scheint man auf dem richtigen Weg.
Von der Theorie in die Praxis
Mit ColoAlert® ist Mainz Biomed bereits jetzt am Markt vertreten. Der Test wird in Europa und den VAE vertrieben, während parallel eine FDA-Studie für den US-Markt läuft. Besonders clever: Durch Partnerschaften mit Laboren, wie zuletzt in der Schweiz, erweitert das Unternehmen kontinuierlich seinen …
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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) – Deutsche Bank Research hat AB Inbev von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 55 auf 75 Euro angeh…
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Die Allianz SE hat am 28. Februar 2025 ihre Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 vorgelegt – und die können sich sehen lassen. Das operative Ergebnis kletterte um 8,7 Prozent auf stolze 16 Milliarden Euro. Alle Geschäftsbereiche trugen dazu bei, wobei die Schaden- und Unfallversicherung besonders herausstach. Die Solvency-II-Kapitalisierungsquote bleibt mit 209 Prozent robust.
Beeindruckend ist auch das Wachstum beim Gesamtgeschäftsvolumen: plus 11,2 Prozent auf 179,8 Milliarden Euro. Besonders der Bereich Lebens- und Krankenversicherung legte kräftig zu. Der bereinigte Jahresüberschuss stieg um 10,1 Prozent auf 10 Milliarden Euro. Auch hier zeigt sich die Stärke des Konzerns trotz globaler Unsicherheiten.
Ausblick und Dividende
Für 2025 peilt der Versicherungsriese ein operatives Ergebnis von weiterhin 16 Milliarden Euro an – plus/minus eine Milliarde. Der Vorstand schlägt eine Dividende von 15,40 Euro vor, ein Plus von 11,6 Prozent. Dazu kommt ein neues Aktienrückkaufprogramm über zwei Milliarden Euro. ISIN: DE0008404005, WKN: 840400.
Was auffällt: Trotz hoher Naturkatastrophen und geopolitischer Spannungen bleibt die Allianz auf Kurs. Ein Zeichen von Stabil…