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Die Palfinger AG bewegt sich in spannenden Gewässern. Das österreichische Unternehmen, das weltweit für seine Kran- und Hebelösungen bekannt ist, prüft derzeit den Verkauf eigener Aktien über ein beschleunigtes Privatplatzierungsverfahren. Klingt kompliziert? Ist es auch – aber genau das macht die Sache interessant.
Hintergrund: Der Vorstand hat am 1. April 2025 beschlossen, die Evaluierung für einen möglichen Verkauf zu starten. Die Gesellschaft hält aktuell 2.826.516 eigene Aktien – ein beachtliches Paket. Aber halt! Bevor jetzt alle Alarmglocken klingeln: Ein solcher Schritt ist nicht ungewöhnlich. Viele Unternehmen nutzen solche Maßnahmen, um Kapital für strategische Investitionen zu generieren. Und genau das scheint auch hier der Plan zu sein.
Wohin geht die Reise?
Ein potenzieller Verkaufserlös könnte in den Ausbau von Servicestrukturen fließen. Besonders Nordamerika steht im Fokus. Interessant: Die Entscheidung hängt stark vom Kapitalmarktumfeld ab. Sprich: Wenn die Stimmung stimmt und genug Investoren Interesse zeigen, könnte es schnell gehen. Allerdings – und das ist wichtig – der Aufsichtsrat muss noch zustimmen. Diese Entscheidung darf früh…
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HAMBURG (dpa-AFX Broker) – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Mercedes-Benz mit einem Kursziel von 63 Euro auf "Hold" belasse…
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Die Rubean AG hat eine Kapitalerhöhung beschlossen, um ihr Wachstum zu finanzieren. Das Grundkapital soll um bis zu zehn Prozent auf 4.124….
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FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) – Gesunkene Zinsen und stark steigende Mieten locken zunehmend Kapitalanleger zurück in den Immobilienmarkt. D…
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Die FCR Immobilien AG hat am 28. Januar 2025 den Startschuss für die Zeichnung ihrer neuen 6,25 %-Anleihe gegeben. Mit einem Emissionsvolumen von bis zu 30 Millionen Euro und einer Laufzeit von fünf Jahren bis zum 18. Februar 2030 richtet sich das Angebot sowohl an institutionelle Investoren als auch an Privatanleger. Die Anleihe (WKN A4DFCG, ISIN DE000A4DFCG6) kann über die Frankfurter Wertpapierbörse oder direkt auf der Website des Unternehmens gezeichnet werden. Die Notierung im Freiverkehr der Börse Frankfurt ist für den 19. Februar 2025 geplant.
Umtauschoption für Alt-Anleihen
Parallel dazu bietet die FCR Immobilien AG den Inhabern ihrer bestehenden 4,25 %-Anleihe (WKN A254TQ, ISIN DE000A254TQ9) die Möglichkeit, diese gegen die neue Anleihe umzutauschen. Das Umtauschverhältnis liegt bei 1:1, inklusive eines Barausgleichs von 10 Euro pro Teilschuldverschreibung. Zusätzlich können Anleger von einer Mehrerwerbsoption Gebrauch machen, um weitere 6,25 %-Anleihen zu erwerben. Die Frist für den Umtausch und die Mehrerwerbsoption läuft bis voraussichtlich 14. Februar 2025.
Die Mittel aus der Anleiheemission sollen zur Refinanzierung und zur Finanzierung des weiteren …
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Mitte Januar hat die Umweltbank einen Kapitalmarkttag durchgeführt. Dabei ging es um die strategische Ausrichtung bis 2028. Man will die Pr…
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Die UmweltBank hat im Geschäftsjahr 2024 ein Wachstum bei operativen Eckdaten verzeichnet. Die Zahl der Kunden stieg netto um rund 17 Proze…
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Die creditshelf Aktiengesellschaft steht vor einem entscheidenden Wendepunkt. Am 20. Dezember 2024 wurde bekannt gegeben, dass ein Insolvenzplan mit der PVM Private Values Media AG als Sponsor in Aussicht steht. Die PVM, bereits einer der Hauptaktionäre, plant eine Rekapitalisierung der Gesellschaft. Dies könnte die Weichen für eine umfassende Restrukturierung stellen, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen birgt.
Für viele Marktteilnehmer dürfte die Nachricht überraschend kommen, da creditshelf in der Vergangenheit als vielversprechendes Fintech galt. Man könnte spekulieren, dass die aktuelle Situation den Druck auf andere Unternehmen der Branche erhöhen könnte, ihre finanziellen Stabilitätsstrategien zu überdenken. Die Vorabvereinbarung steht jedoch unter aufschiebenden Bedingungen. Das bedeutet, dass die Unsicherheit vorerst bestehen bleibt.
Ein Blick in die Zukunft
Die Frage bleibt, ob die geplante Rekapitalisierung ausreicht, um das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen. Ich finde besonders interessant, dass bestehende Aktionäre offenbar keine Kompensation für ihre Aktien erhalten sollen. Das könnte einige Investoren veranlassen, sich schnell…
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Die FAVEOS SE hat am 10. Dezember 2024 eine Barkapitalerhöhung beschlossen. Dies geschieht durch die Ausgabe neuer Stückaktien, die ohne Bezugsrecht für bestehende Aktionäre angeboten werden. Aber was bedeutet das konkret für die Investoren und die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft?
Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats entschieden, das Grundkapital um bis zu 250.000 Euro zu erhöhen. Dies wird durch die Ausgabe von bis zu 250.000 neuen Aktien zu einem Preis von jeweils 10 Euro realisiert. Die daraus resultierenden Mittel sollen in das Unternehmenswachstum fließen. Ein wichtiges Detail: Diese Maßnahme erfolgt im Rahmen der genehmigten Kapitalerhöhung 2024.
Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2024 gewinnberechtigt. Die Entscheidung für eine Privatplatzierung an ausgewählte Investoren könnte das Interesse an der FAVEOS SE ankurbeln, da damit frisches Kapital generiert wird. Aber wie reagieren bestehende Aktionäre auf den Ausschluss ihres Bezugsrechts? Hier könnte es zu gemischten Reaktionen kommen.
Insgesamt zeigt diese Kapitalerhöhung, dass die FAVEOS SE weiterhin auf Wachstumskurs ist. Die Frage bleibt jedoch: Wird dies auch den gewünsc…
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HAMBURG (dpa-AFX Broker) – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Rheinmetall mit einem Kursziel von 655 Euro auf "Buy" belassen….