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Scout24 SE zeigt sich auch 2024 als verlässlicher Player am deutschen Immobilienmarkt. Mit einem Umsatzplus von 11,2 % auf 566,3 Mio. EUR und einem Anstieg des bereinigten Ergebnisses nach Steuern um 14,1 % beweist das Unternehmen erneut seine Stärke. Was aber wirklich ins Auge springt: die Dividende. Ein Plus von 10 % – auf nun 1,32 EUR je Aktie. Das ist solide, keine Frage.
Doch da steckt mehr dahinter. Die ESG-Bilanz liest sich ebenfalls beeindruckend. Eine CO2-Reduktion von 56 % seit 2018 und ein Frauenanteil bei Neueinstellungen von fast 60 % sprechen Bände. Das digitale Geschäftsmodell trägt Früchte, während viele andere noch im alten Trott feststecken. Am 27. März 2025 veröffentlichte das Unternehmen seinen integrierten Geschäftsbericht – eine Mischung aus Finanzzahlen und Nachhaltigkeit. Und ja, es gibt auch Ziele für 2025. Der Vorstand peilt ein Umsatzwachstum von 12-14 % an. Klingt ambitioniert? Ist es auch.
Zwischen Wachstum und Herausforderungen
Der deutsche Immobilienmarkt bleibt herausfordernd, klar. Aber Scout24 setzt auf sein diversifiziertes Portfolio. ImmoScout24 bleibt dabei der große Trumpf. Doch was macht die Zukunft aus? Die Antwort liegt …
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Die Schaeffler AG macht mobil – und das nicht nur im übertragenen Sinne. Auf der Hannover Messe 2025, die am 31. März startet, zeigt das Unternehmen erstmals sein volles Potenzial nach dem Zusammenschluss mit Vitesco Technologies. Das Datum passt: Genau ein halbes Jahr nach der Fusion präsentiert sich der Konzern als Motion Technology Company mit acht Produktfamilien, die alle Aspekte der Bewegung abdecken. Von Robotiklagern bis hin zu Sensoren für industrielle Antriebe – hier ist wirklich was los.
Schon beim ersten Blick auf den Stand in Halle 5 wird klar: Die Strategie zielt darauf ab, Synergien zu heben. Besonders spannend sind dabei die Komponenten für humanoide Roboter. Klar, dass da auch der Hermes Award ins Spiel kommt – schließlich wurde das Schrägnadellager XZU dafür nominiert. Es vereint Leichtbau und Effizienz, was in der Branche Gold wert ist. Und dann dieser Drehmomentsensor, der präzise Messungen ermöglicht. Klingt trocken, aber ohne solche Innovationen würde Industrie 4.0 wohl eher 3.5 bleiben.
Innovationen als Zukunftsgarant
Doch was steckt dahinter? Laut Vorstand Klaus Rosenfeld geht es darum, Bewegung zukunftsfähig zu machen. ISIN: DE000SHA0…
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Die INDUS Holding AG hat am 7. März 2025 ein ambitioniertes Aktienrückkaufprogramm erfolgreich abgeschlossen. Das klingt erstmal nach einer simplen Nachricht – aber dahinter steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Seit Jahresbeginn 2024 flossen insgesamt 44,8 Mio. EUR an die Aktionäre zurück. Eine stille Revolution? Vielleicht. Der Clou: Die Einziehung von rund 1,1 Mio. Aktien stärkt die INDUS-Aktie als Dividendenwert. Und das ist noch nicht alles.
Was macht INDUS da eigentlich? Ganz einfach: Durch den Rückkauf von 200.000 Aktien zu einem durchschnittlichen Preis von 21,20 EUR seit Dezember 2024 hat das Unternehmen seine Strategie klar unter Beweis gestellt. Die Folge? INDUS hält nun 3,5 % der eigenen Aktien – eine Zahl, die im ersten Moment klein erscheint, aber enorme Auswirkungen haben könnte. Weniger dividendenberechtigte Aktien bedeuten potenziell höhere Gewinne pro verbleibende Aktie. Klingt nach cleverem Schachzug, oder?
Warum eigene Aktien ein strategischer Trumpf sind
Der Vorstand betont: Die eingezogenen Aktien können als Akquisitionswährung dienen. Das ist clever. Denn statt nur Geld auszuschütten, baut INDUS ihre Flexibilität aus. Zukun…
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Tesla scheint mit dem überarbeiteten Model Y in China einen Volltreffer gelandet zu haben. Laut einem Bericht des lokalen Medienportals 36k…
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Die CANCOM SE macht ernst. Am 5. März 2025 verlängerte der Aufsichtsrat den Vertrag von CEO Rüdiger Rath bis Ende 2029 – eine klare Botschaft an die Börse und die Branche. Die Entscheidung kommt nicht ganz überraschend, signalisiert aber Stabilität in turbulenten Zeiten. Gerade im IT-Sektor, wo sich Trends wie Artificial Intelligence rasant entwickeln, ist Kontinuität Gold wert.
Rath, der seit November 2022 das Ruder führt, hat bereits bewiesen, dass er weiß, wie man ein Unternehmen dieser Größe steuert. Zusammen mit CFO Thomas Stark will er die Strategie weiter vorantreiben. Das Ziel: profitables Wachstum. Klingt einfach, ist es aber nicht. Vor allem, wenn man bedenkt, dass CANCOM 2024 einen Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro erwirtschaftete. Da darf nichts schiefgehen.
Kontinuität als Erfolgsmodell?
Warum diese Vertragsverlängerung so wichtig ist? Ganz einfach: Die IT-Branche steht unter Druck. Kunden wollen innovative Lösungen, aber gleichzeitig mehr Sicherheit. Und genau hier setzt CANCOM an. Mit über 5.600 Mitarbeitern in der DACH-Region und darüber hinaus, scheint das Unternehmen gut aufgestellt. Doch die Herausforderungen bleiben enorm. Der Markt für…
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Porsche macht ernst im Batteriegeschäft. Am 04. März 2025 gab der Sportwagenbauer die Übernahme des Hochleistungs-Zellengeschäfts von VARTA bekannt. Aus der V4Drive wird die V4Smart – ein Name, der Programm ist. Die Schwaben wollen mit den Ultra-Hochleistungs-Lithium-Ionen-Rundzellen nicht nur ihre eigenen Sportwagen aufpeppen, sondern auch neue Märkte erschliessen.
Interessant: Die Technik kommt bereits in den 911 GTS-Modellen zum Einsatz. Sie sorgt für extra Schub – quasi wie ein Turbo für Elektroautos. In Ellwangen läuft die Produktion schon, Nördlingen zieht ab April nach. Bis Ende des Jahres sollen dort 375 Mitarbeiter beschäftigt sein.
Technologie aus dem Motorsport
Die Booster-Zellen sind echte Leichtgewichte, aber extrem leistungsstark. Das Know-how dafür kommt direkt aus dem Motorsport. Und das Beste? Der Porsche Werkzeugbau hat die Produktionsanlagen selbst entwickelt. Die neuen Anlagen in Nördlingen setzen sogar auf grüne Energie. Clever, oder? WKN PAG911, ISIN DE000PAG9113 – wer die Aktie im Blick hat, sollte dieses Engagement im Auge behalten. Es könnte interessant werden.
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Die Delticom AG gibt Vollgas bei den eigenen Aktien. Am 03. März 2025 hat der Vorstand ein weiteres Rückkaufprogramm aufgelegt – und das kommt nicht ganz unerwartet. Bis zu 100.000 eigene Papiere sollen erworben werden, maximal 300.000 Euro will man dafür ausgeben. Klingt erstmal überschaubar, könnte aber durchaus Wirkung zeigen. Das Programm läuft bis zum 05. Juli 2025, doch wer die letzten Jahre verfolgt hat, weiß: Die Hannoveraner sind flexibel. Sie können es jederzeit stoppen oder pausieren.
Interessant ist vor allem der Zweck. Die zurückgekauften Aktien sollen als Akquisitionswährung dienen. Ein klares Signal, dass Delticom offenbar Deals im Visier hat. Immerhin, das Unternehmen sitzt seit Jahren auf einem stabilen Geschäftsmodell – Reifenvertrieb über 339 Onlineshops in 68 Ländern. Doch mit einem Umsatz von 476 Millionen Euro im Jahr 2023 muss man sich fragen: Will man hier expandieren oder einfach nur den Shareholder Value pushen?
Rückkauf als strategisches Werkzeug
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Der Schritt ist clever. Erst kürzlich hat die Hauptversammlung grünes Licht für solche Manöver gegeben. Ein Kreditinstitut führt den Kauf aus – u…
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LUXEMBURG (dpa-AFX) – Der Industrie-Recycler Befesa hat dank eines überraschend starken Schlussquartals im vergangenen Jahr wieder mehr ve…
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MOBOTIX hat das Geschäftsjahr 2023/24 mit einem Umsatz von 50,0 Mio. EUR abgeschlossen – genau wie prognostiziert. Das klingt erstmal nach einer soliden Performance, aber hinter den Kulissen brodelt es gewaltig. Am 25.02.2025 gab das Unternehmen bekannt, dass die neue Kameraplattform ONE endlich Fahrt aufnimmt.
Die Personalkosten sanken um satte 14 %. Und die sonstigen Aufwendungen? Von 13,3 Mio. EUR auf 7,9 Mio. EUR gekürzt. Da wurde kräftig gespart. Aber nicht nur das: Die Forderungsmanagement-Strategie zeigt Wirkung. 0,2 Mio. EUR konnten wieder ins Boot geholt werden.
Neue Impulse durch ONE und VAXTOR
Im ersten Quartal 2024/25 legte der Umsatz um 20 % zu. Beeindruckend! Besonders in DACH, Europa und den USA lief's rund. Der Produktumsatz wuchs sogar um 23 %. Die VAXTOR-Software gibt weiter Gas – plus 21 %. Und das EBIT? Von -1,5 Mio. EUR auf 1,4 Mio. EUR gesteigert. Ein echter Turnaround, würde ich sagen.
Die Finanzierung ist bis März 2026 gesichert. 53,2 Mio. EUR stehen zur Verfügung. Mit der ONE-Plattform will MOBOTIX jetzt richtig durchstarten. Neue Modelle sollen folgen. Mal sehen, ob die Strategie aufgeht.
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Artnet, der Datenriese der Kunstwelt, macht ernst mit Künstlicher Intelligenz. Am 17.02.2025 gab das Berliner Unternehmen Pläne für einen KI-gestützten Chatbot bekannt, der die Art und Weise, wie wir mit Auktionsdaten interagieren, grundlegend verändern soll. Klingt erstmal nach Zukunftsmusik? Ist es auch – aber eine, die schneller Realität wird als gedacht.
Der Clou: Der Chatbot kombiniert große Sprachmodelle mit Artnets gigantischer Datenbank von Millionen Auktionsdatensätzen. Statt stundenlang in statischen Tabellen zu wühlen, können Nutzer ab dem zweiten Quartal 2025 einfach fragen und erhalten sofortige Antworten. Sammler, Galerien und Gutachter werden so tiefere Einblicke schneller bekommen als je zuvor.
KI als Gamechanger
Interessant dabei ist, dass dies kein Einzelprojekt bleibt. Schon im dritten Quartal 2024 brachte Artnet KI-unterstützte Künstlerbiografien auf den Markt – mit beachtlichen SEO-Erfolgen. Der neue Chatbot scheint da nur konsequent weiterzugehen. Vor allem die Fähigkeit, Marktbewegungen zu verstehen und Preistrends vorherzusagen, könnte echte Wettbewerbsvorteile bringen.
Sicher, manche werden skeptisch bleiben. Aber wer die Entwicklung b…