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Die Aixtron-Aktie bleibt trotz eines durchwachsenen Ausblicks im Gespräch. Zwar deuten schwache Auftragseingänge und vorsichtige Prognosen…
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Die Allianz Aktie hat in den vergangenen Monaten deutlich zugelegt und rückt aktuell wieder verstärkt ins Blickfeld der Analysten. Währen…
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Der USDC-Stablecoin-Emittent Circle Internet Financial hat ambitionierte Pläne: Am Dienstag reichte das Unternehmen ein Prospekt für einen…
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Trump bleibt mit seiner Zollattacke auf Kurs: Heute Abend um 22:00 Uhr will er zum „Liberation Day“ reziproke Zölle bekannt geben und s…
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Die Palfinger AG bewegt sich in spannenden Gewässern. Das österreichische Unternehmen, das weltweit für seine Kran- und Hebelösungen bekannt ist, prüft derzeit den Verkauf eigener Aktien über ein beschleunigtes Privatplatzierungsverfahren. Klingt kompliziert? Ist es auch – aber genau das macht die Sache interessant.
Hintergrund: Der Vorstand hat am 1. April 2025 beschlossen, die Evaluierung für einen möglichen Verkauf zu starten. Die Gesellschaft hält aktuell 2.826.516 eigene Aktien – ein beachtliches Paket. Aber halt! Bevor jetzt alle Alarmglocken klingeln: Ein solcher Schritt ist nicht ungewöhnlich. Viele Unternehmen nutzen solche Maßnahmen, um Kapital für strategische Investitionen zu generieren. Und genau das scheint auch hier der Plan zu sein.
Wohin geht die Reise?
Ein potenzieller Verkaufserlös könnte in den Ausbau von Servicestrukturen fließen. Besonders Nordamerika steht im Fokus. Interessant: Die Entscheidung hängt stark vom Kapitalmarktumfeld ab. Sprich: Wenn die Stimmung stimmt und genug Investoren Interesse zeigen, könnte es schnell gehen. Allerdings – und das ist wichtig – der Aufsichtsrat muss noch zustimmen. Diese Entscheidung darf früh…
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Der DAX hat zum Start in den April eine starke Gegenreaktion gezeigt und sich dabei um 1,7% auf einen Endstand bei 22.540 verbessert. Rückb…
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Die Mutares SE & Co. KGaA (ISIN: DE000A2NB650, WKN: A2NB65) zeigt einmal mehr, wie taktisch klug der Konzern sein Portfolio optimiert. Am 1. April 2025 gab das Unternehmen bekannt, dass die Tochter Alcura France ein unwiderrufliches Angebot für den Verkauf ihres Care-Services-Geschäfts erhalten hat. Der Käufer? Die Santé Cie Group, ein europaweit führender Player im Bereich häuslicher Pflege. Das Geschäft brachte 2024 immerhin rund 17 Mio. Euro Umsatz – aber es gehört eben nicht zum Kerngeschäft.
Warum das wichtig ist? Weil Mutares hier eine klare Strategie verfolgt: Fokus auf das Wesentliche. Johannes Laumann, CIO von Mutares, betont, dass Alcura France künftig voll auf MAD setzen wird. Das ist französisch und bedeutet so viel wie "Bleiben zu Hause". Klingt simpel, ist aber clever. Statt sich in Randbereiche zu verzetteln, will man Apotheken ein umfassendes Dienstleistungsangebot bieten. Und ja, das könnte lukrativ werden.
Was steckt dahinter?
Der Deal steht noch unter Vorbehalt, üblich halt. Aber klar ist: Mit solchen Schritten treibt Mutares den Shareholder Value nach oben. Für 2025 peilt der SDAX-Konzern einen Umsatz von etwa 7 Mrd. Euro an. Das ist amb…
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Die asiatischen Märkte zeigen sich zur Wochenmitte uneinheitlich. Grund dafür ist die erwartete Ankündigung neuer US-Zölle durch Donald …
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